Staatsorchester Stuttgart – “Wo ist Anfang?”

Foto ©Staatsorchester Stuttgart/FB

Nach der herrvorragenden Premiere von Lohengrin, bestätigt hat das ersten Symphoniekonzert von Cornelius Meister als neuen Generalmusikdirektor des Staatsorchester Stuttgart völlig das wirklich außergwöhnliche Talent des 38-jährigen gebürtig aus Hannover Musiker, das wirklich die Herzen des Publikums von Stuttgart erfaßt zu haben scheint. Eine wirklich interpretative Persönlichkeit von hochkarätigen Klasse und ein bereits sehr bemerkenswertes feeling mit dem Orchester mit einem Charisma kombiniert und einer bemerkenswerten Kommunikationsfähigkeiten vor allem im Hinblick auf die relativ jungen Altern: diese Eigenschaften machen diesen Künstler vielleicht den hochbegabten des jungen Generation von heutigen deutschen Dirigenten.
Für sein Antrittkonzert in der Liederhalle hat Cornelius Meister ein Programm ausgewählt, das mit viel Geschmack und Intelligenz entworfen wurde und perfekt um die Aufführungsqualitäten des Staatsorchesters hervorzuheben. Der Oberbegriff Wo ist Anfang? wurde durch die Kombination der beiden Musikstücke, die den ersten Teil bildeten, sehr gut definiert. Die Idee der Kombination von 4’33” von John Cage mit dem Sinfonie N° 6 in D-Dur „Le Matin“ von Haydn mag seltsam erscheinen, aber die viereinhalb Minuten Stille, leicht gesprenkelt mit etwas Husten während die Ruhe, die brillante Provokation mit dem John Cage seine Vorstellung davon, was es ist oder was kann die Bedeutung der Musik sein beschreiben wollte, war eine perfekt anpassende Einführung in die musikalische Darstellung des Sonnenaufgangs, mit dem die erste symphonisches Werk komponiert von Haydn nach seinem Amtsantritt als Vize-Kapellmeister beim Fürsten Paul II. Anton Esterházy de Galantha, im Frühling 1761, beginnt. Cornelius Meister gab ihm eine elegante, fließende und farbenfrohe Interpretation, die die Bezüge zur Struktur des Concerto Grosso Barocco hervorhebt, die in Haydns Schriften immer noch präsent ist. Alle instrumentalen Soli, die von den ersten Teilen des Staatsorchesters gespielt wurden, waren großartig, und das Ensemble mit dem timbrischen Charme  und Ton Helligkeit eines wirklich erstklassigen Klangkörper musiziert hat.

Die Generalprobe. Foto ©Licht-Schein/Sebastian Klein

Nach der Pause standen der neue Chefdirigent und das Orchester vor der schwierigen Herausforderung von Mahlers Siebte Sinfonie, dem vielleicht rätselhaftesten und heimtückischsten Werk des böhmischen Komponisten ist aufgrund der strukturellen Komplexität und der unglaublichen Modernität der vom Autor darin geschaffenen Schreiblösungen in eine mutige, komplexe und innovative Partitur, die sicherlich eines seiner Werke ist, die künstlerisch reifer und vollständiger ist. Der feierliche Ton des einleitenden heroischen Motiv vom Tenorhorn in B-Dur auf einem Kampfrhythmus mit fast Trauerfeierlichkeit gespielt, kontrastierte wirkungsvoll mit dem plötzlichen accelerando zum energische ersten von den Streichern ausgesetzt Thema. Von hier aus begann Cornelius Meister eine klare und detaillierte Analyse von komplexen Strukturen, auf denen die große erste Hälfte, führte in einer engen und strengen sinfonischen Pracht bis zu einem Abschluss, in dem die Rückkehr des Hauptthemas mit grandiosen Tönen, aber ohne rhetorische Exzesse ausgesetzt wurde. Sehr erfolgreich war auch die Ausbeute des Blocks durch die drei zentralen Bewegungen gebildet, in denen besonders die Klarheit der Phrasierung und die klaren und scharfen Klänge von Cornelius Meister herausgefunden, kombiniert mit der rhythmischen Flüssigkeit der Phrasierungswahl, zu schätzen waren. Vor allem das Scherzo, das Mahler Schattenhaft ernannte, wurde in seinem spektralen Tanzstil, dämonisch mit den glänzenden und scharfen Klängen des Orchesters, perfekt hervorgehoben. Im Hinblick auf die letzte Satzt, das grandiose Rondo-Finale, dessen Hauptmotiv dem Thema des Meistersinger Vorspiel deutlich ähnelt, war der Meister interpretative Wahl auf jeden Fall wesentlich Ton und rhetorisch, in einer engen und schweren Atmosphäre, in der die rhythmische unerbittliche Fortschreiten der maximalen dank der absoluten Abwesenheit Betonung hervorgehoben wurde. Um meine gesamte Eindrücke zusammenzufassen, hat Cornelius Meister eine absolut nicht-triviale Auffassung dieser komplizierten Partitur gezeigt und mit einer perfekten Stimmigkeit realisiert. Eine zweifellos bedeutsame Interpretation, die das Publikum der Liederhalle lange applaudierte. Nach diesem brillanten symphonischen Debüt kann man sicher sein, dass Cornelius Meister endgültig die Wertschätzung des Stuttgarter Publikums gewonnen hat. Der Erwerb einer musikalischen Persönlichkeit dieses Reliefs wird sicherlich ein Mehrwert für das Musikleben der Stadt sein.

2 pensieri su “Staatsorchester Stuttgart – “Wo ist Anfang?”

  1. Dopo aver letto il primo periodo, sono rimasto sorpreso dalla sintassi usata tipica italiana anzichè rispettare quella tedesca dove, ad esempio a seguito della secondaria costituita dall’esordio ….“von Lohengrin“, occorrerebbe, dopo la virgola, immediatamente il verbo seguito dal soggetto.
    Mi piacerebbe sapere al riguardo il tuo pensiero.
    Saluti.
    Francesco

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